Erfahrungsberichte unserer Patienten
M. L., LASIK OP im Februar 2011
Die ganze Planung meines Lasereingriffes zur Korrektur meiner Fehlsichtigkeit war super organisiert gewesen. Ich bekam schnell einen OP-Termin und musste bei vereinbarten Terminen nicht warten. Der Eingriff selber war durch das gute Zureden des OP-Teams und die Erklärung des Ablaufs gar nicht schlimm gewesen. Ich fühlte mich gut aufgehoben, was für mich als Patientin sehr wichtig war. Nach ca 30 Min. konnte ich die Praxis wieder verlassen und ich war sehr gut informiert, wie ich die Augen zu pflegen hatte.
Nach einer Woche sah ich die Welt mit beiden Augen wieder ganz scharf - ein unglaubliches Gefühl! Bis jetzt habe ich keine Komplikationen und bin sehr glücklich darüber, dass ich diesen Lasereingriff gewagt habe!
Fabian Voser, LASIK OP im Juni 2010
Seit mehreren Jahren ging mir der Gedanke, Brille und Kontaktlinsen durch eine Laserbehandlung loszuwerden, durch den Kopf. Obwohl ich seit mehr als 15 Jahren eine Brille hatte, habe ich mich nie an das eingeschränkte Sichtfeld und das ewige Suchen und Putzen der Brille gewöhnt. Beim Sport trug ich Kontaktlinsen, die ich aber in geschlossenen Räumen nur schlecht ertrug. Zusammen mit der korrigierten Sonnenbrille, hatte mein Seehilfenarsenal schon einen beachtlichen Umfang.
Ich habe mich dann entschlossen mich mal beraten zu lassen und mindestens die Voruntersuchung machen zu lassen. Somit konnte ich meine Entscheidung auf Fakten basieren und die Behandlung entweder machen zu lassen oder das Gedankenspiel endgültig beiseite zu legen. Die Informationen, die ich von eye see erhielt, schienen mir offen und transparent. Nach der Voruntersuchung hatte ich das Gefühl ziemlich genau zu wissen, was während dem Eingriff auf mich zukommt und welche Risiken bestehen.
Nach der Anmeldung zum Eingriff kam der Operationstermin schnell und erst etwa 2h davor wurde ich ein wenig nervös. Das ergeht mir aber auch beim Zahnarztbesuch manchmal so. Also atmete ich tief durch and liess mich vom Personal durch die Vorbereitung und die Operation führen. Nur etwa 60 Minuten nachdem ich die Praxis betreten hatte, verliess ich diese schon wieder und machte mich auf den Heimweg. Bereits an demselben Abend sass ich ohne Brille am Esstisch und erfreute mich schon fast perfekter Sicht.
Seither sind ca. 4 Monate vergangen und jeden Tag geniesse ich die neue (Brillen) Freiheit und den Gewinn an zusätzlicher Lebensqualität.
Rebecca König, LASIK OP im April 2010
Wie die Zeit vergeht! Im April 2010 unterzog ich mich bei Dr. Schicke einer Lasik Augenoperation.
Mit ziemlich grossem Bammel fuhr ich an diesem Tag nach Luzern. Nachdem ich operationstechnisch mit Schürze, Haube und Schuhschutz einkleidet wurde, begaben wir uns ins Operationszimmer. Der Eingriff verlief schnell und schmerzlos und die entsprechenden Handgriffe wurden immer erklärt. Nach einer halben Stunde konnte ich wieder nach Hause.
Dort angekommen merkte ich, wie die Wirkung der schmerzlindernden Augentropfen langsam nachliess; etwa 4 Stunden lang war ein Brennen in den Augen zu spüren. Es war aber bereits möglich, ohne Brille und Kontaktlinsen etwas zu sehen.
Der weitere Heilungsverlauf verlief etwas harzig; trotz stündlichem Tröpfeln und Salben war ein Kratzen in den Augen zu spüren und ich war sehr lichtempfindlich. Eine Untersuchung ergab, dass die Augen extrem trocken waren. Ich bekam andere Tropfen und es war eine Besserung zu spüren. Da es aber auch nach einigen Wochen immer noch nicht sehr viel besser war, wurden die beiden Tränenkanäle mit "Stöpseln" verstopft, damit die Tränenflüssigkeit nicht mehr abfliessen kann und das Auge somit mehr befeuchtet ist. Ist viel weniger schlimm als es sich anhört!
Es musste allerdings auch weiterhin fleissig getröpfelt und gesalbt werden.
Die Sehkraft auf dem linken Auge war von Anfang an gut; auf dem rechten Auge war die Sicht schlechter. Es dauerte etwa 4 Monate, bis auch auf dem rechten Auge die Sehkraft merklich besser wurde.
Mittlerweile ist das Kratzen in den Augen verschwunden, die Sehfähigkeit ist bei 180 Prozent (von 200) und ich geniesse es bzw. es ist bereits selbstverständlich geworden, dass ich schon ab dem ersten Augenaufschlag am Morgen alles klar und deutlich sehen kann.
Obwohl man sich als Frau einige Wochen nicht schminken darf, lohnt sich dieses Opfer =) Ich würde trotz der anfänglichen Angst und der erforderlichen Geduld und dem Pflegeaufwand den Eingriff wieder machen lassen !
Manuela Riboldi, LASIK OP im Juli 2009
Als ich (46) vor ca. 4 Jahren mit den Monatslinsen Probleme bekam, stieg ich wohl oder übel wieder auf die Brille um. Immer mehr hörte ich im Bekanntenkreis, dass es ein Laserverfahren gibt, das die Kurzsichtigkeit korrigieren könnte. Doch die Vorstellung mit dem Laser in meinen Augen „herumstochern zu lassen“, hinterliess bei mir einen faden Nachgeschmack und konnte trotz meinem Vertrauen in die heutige Medizin nicht überzeugen. So tröstete ich mich, dass eine Brille das Gesicht auch nicht gerade zerstört.
Doch es gab Momente, in denen ich auf die Brille verzichtete – verzichten musste – und merkte, dass es doch nicht sehr spannend ist, schöne Dinge nicht sehen zu können. Die vielen Tauchgänge im Roten Meer und im Indischen Ozean sind nur ein Beispiel dafür. So fing ich an mich im Bekanntenkreis und vor allem im Internet zu informieren und entschloss mich zu einem Voruntersuchungsgespräch in Sursee (übrigens hat meine Krankenkasse dies für mich organisiert). Ausschlaggebend, dass ich mich zu diesem Verfahren durchgerungen habe, waren all die guten Rückmeldungen von Menschen, die dies bereits hinter sich hatten. Ich habe mich dann sehr schnell zu diesem Schritt entschlossen und es sei hier bereits vorweg genommen: ich hätte dies bereits vor 4 Jahren machen lassen sollen!!!
Am sonnigen Samstagmorgen Ende August 09 machte ich mich auf den Weg nach Luzern. Ich war so unruhig, dass ich alleine sein wollte. Ich liess die Familie ausschlafen und schlich mich davon. Auf der 2-stündigen Zugfahrt hat es mir fast das Herz auseinander gerissen: Ich hatte solche Angst – das Wörtchen „wenn“ hatte von mir Besitz ergriffen und wollte nicht mehr weichen.
In Luzern ging dann alles sehr schnell. Die Atmosphäre war äusserst angenehm. Dr. Schicke und die Assistenten haben eine totale Ruhe ausgestrahlt. Die Angst war wie weggeblasen. Und gespürt habe ich auch nichts. Hätte ich das rote Lichtlein nicht gesehen, ich hätte gedacht, dass gar nichts gemacht wurde. Nach ca. 35 Minuten machte ich mich bereits wieder auf den Heimweg und fühlte mich erleichtert und irgendwie erlöst und sogar stolz.
Die Heimreise mit zweimal umsteigen war nicht sehr angenehm. Durch das Sandgefühl tränten meine Augen sehr. Trotz Sonnenbrille empfand ich das Sonnenlicht noch störend. Zu Hause legte ich mich aufs Bett, die Beine die Wände hoch, hörte Musik und erholte mich. Auf dem Weg zum Kühlschrank, ein paar Stunden später, wagte ich einen Blick, an den Kühen vorbei, den Berg hinauf…und konnte nicht fassen, dass ich das alles ohne Brille sah…..ich wagte den Blick aus dem Haus auf die andere Seite…..ich sah perfekt. Nur das mit dem Lesen war so eine Sache. Ich konnte die Buchstaben in der Zeitung nicht erkennen. Am nächsten Tag konnte ich auf dem Handy kaum die Nummer von Dr. Schicke wählen um ihm mein Befinden mitzuteilen. Somit erfasste mich die Alterssichtigkeit von einer Stunde zur anderen mit voller Wucht. Aber im Gegensatz zu früher, stört mich die Lesebrille überhaupt nicht. Die Qualitäten beim Sport, Auto fahren, fernsehen ohne Brille überwiegen!
Die folgende Woche arbeitete ich zu 100 Prozent im Betrieb. Ich fühlte mich nicht sehr wohl. Die Anstrengung 9 Stunden mit dem PC zu arbeiten, das helle Licht und der Staub setzten meinen Augen doch sehr zu und ich freute mich aufs kommende Wochenende zum Erholen. Am Montagmorgen hatte ich schon etwas Angst um wieder zur Arbeit zu gehen. Ich fürchtete mich vor der Anstrengung für die Augen – ich fühlte mich top nach diesem Wochenende – doch zu meiner Erleichterung klappte alles bestens.
Fazit: Hätte ich es nicht gemacht, ich würde es sofort wieder tun. Wirklich schade, dass ich so ein Angsthase war und mich nicht schon früher zu diesem Schritt durchringen konnte.
Tipp: Ich würde die erste Woche nach dem Eingriff nur noch halbtags arbeiten gehen oder sogar Ferien nehmen, erholen und die neue Sehfähigkeit geniessen, geniessen und nochmals geniessen.
Nochmals besten Dank!
Marco Wirz, St. Gallen
Bereits mehrmals erzählten mir Freunde von ihren erfolgreichen Sehschwäche-orrekturen mittels Lasertechnik, doch aus Gewohnheit an meine Kontaktlinsen ging ich der Sache nie weiter nach, obschon es mich eigentlich interessierte. Als ich dann aufgrund eines Artikels und nach einem jährlichen Augen-Check bei meinem Augenarzt auf die eye-see-Klinik gestossen bin, entschloss ich mich, zumindest mal den Voruntersuch zu machen, ob eine OP überhaupt möglich wäre, mit meinen immerhin rund 7 Dioptrin.
Der Test erschien mir vielfältig und auch in der nachfolgenden Besprechung wurde ich auf die möglichen Risiken hingewiesen. Diese waren es auch, welche mich bisher immer etwas abschreckten, schliesslich hat man ja nur das eine Augenlicht. Doch nachdem ich mir "vor Augen geführt" hab, dass das Risiko einer Erblindung bei 1:2 Mio. und jenes einer Eintrübung des Auges bei 1:100000 liegt, musste ich einsehen, dass dieses Risiko enorm gering ist und worauf ich mich schliesslich zur OP entschloss.
Die OP selbst war dann - trotz leichter Anspannung - sehr relaxt. Man legt sich hin, kriegt die Augen "aufgesperrt", betäubt, dann erfolgt der Schnitt, dann eine ca. 1-minütige Laser-Session und kurz später ...so 20 min... ist man schon wieder fertig und kann von der Begleitperson in Empfang genommen werden.
All dies ist total ohne Schmerz! Bereits nach der OP hatte ich eine Art Tunnelblick, in der Mitte sah ich schon beinahe so wie mit Kontaktlinsen, aussen herum war es verschwommen. Bei der danach folgenden Autofahrt kamen dann allerdings Schmerzen auf, man kann sich diese vorstellen wie mehrere Sandkörner im Auge ...hier würde ich - wenn vom Arzt erlaubt - auch etwas ändern und zwar gleich nach der OP die schmerztablette einnehmen. Ich habe diese - und nur diese eine - erst ca. 2h danach eingenommen.
Zudem würde ich sterile Tüchlein, die man in der apotheke erhält, gleich schon mitnehmen, da das Auge nach der OP tränt. Nach der Einnahme der Tablette legt man sich am besten in einen dunklen Raum oder geht gleich (mit den Augenklappen, die abgegeben werden) schlafen.
Diese Augenklappen hab ich persönlich auch über die doppelte Zeit getragen, die vom Arzt verordnet wurde, um nicht im Schlaf ins Auge zu fassen oder es zu fest ins Kissen zu drücken. Zudem rate ich jedem, der die OP macht, wirklich sehr gut beim Haarewaschen aufzupassen! Am besten nur, indem man die haare über die Wanne hält und das Handtuch bereits in Griffnähe hat. ir ist nach ca. 1 Monat einmal Shampoo ins Auge gekommen und das brannte wirklich mehr und viel länger als zuvor!
Somit hier mein Fazit: ich bereue es ein wenig, die Augenlasik nicht schon vor Jahren gemacht zu haben. Das Rresultat und das Leben ohne Brille und Kontaktlinsen ist einfach phänomenal!!
Sabina Philipp
Dieses Jahr werde ich 44 Jahre alt und sehe wieder ohne Hilfsmittel alles klar. Das war nicht immer so.
Bereits in der 1. Oberstufe merkte ich, dass ich nicht mehr so gut in die Weite sah. Ebenfalls störte mich dies bei der Ausübung meines Lieblingssports. Ich spielte mit Leidenschaft Handball. Da dies aber mit Brille sehr unbequem ist, entschied ich mich zum Tragen von Linsen. Das war nebst der Brille wunderbar.
Ich vertrug die Linsen auch absolut problemlos. Mit den Jahren wurden die Linsen auch immer weiter entwickelt und die letzten Jahre trug ich Tageslinsen, da ich die Linsen v. a. für den Sport benützte. Die Brille trug ich aber eigentlich nicht ungerne und empfand sie auch als „Schmuck“.
Vor ca. 8 Jahren liessen sich mein Schwager und dessen Ehefrau die Augen lasern. Ich war natürlich ganz gespannt und begann, mich dafür zu interessieren. Beide hatten guten Erfolg, auch heute noch. Aber irgendwie hatte ich dann noch nicht den Mut dazu. Ich trug ja die Linsen problemlos und auch die Brille störte mich nicht stark. Und es geht ja immerhin ums Augenlicht.
Aber mit der Zeit merkte ich, dass mich das Tragen der Brille und Linsen störte. Immer war da einfach ein Fremdkörper. Im letzten Frühling liess sich eine Arbeitskollegin von mir bei Herrn Dr. Schicke lasern und war total begeistert davon. Sie steckte mich mit Ihrer Begeisterung an und ich nahm dieses Projekt wieder in Angriff.
Zuerst ging ich zu einem unverbindlichen Gespräch, wo ich die vielen offenen Fragen sehr kompetent beantwortet bekam. Daraufhin zögerte ich nun nicht mehr lange und meldete mich dazu an. Am 24. Oktober war es dann soweit. Ich war sehr nervös, aber Dr. Schicke beruhigte mich und erklärte während der Operation alles sehr gut.
Die Operation dauerte knapp 10 Min., aber es waren für mich lange 10 Min., denn irgendwie war es doch einfach leicht unangenehm. Es gab einen Druck auf die Augen und mir gingen die Gedanken durch den Kopf: „Hoffentlich geht alles gut und ich sehe nachher mindestens gleich „schlecht“ wie vorhin.“
Trotz der Beruhigung durch das gesamte Team war es mir etwas mulmig zu Mute. Aber als nach 10 Min. alles vorbei war, merkte ich sofort, dass die Sehkraft enorm zugenommen hatte. Ich sah zwar alles in leichtem Nebel, aber dieser verschwand gegen Abend. Bis zum Schlafengehen musste ich dann alle Stunde Tropfen in die Augen geben, merkte aber, dass mir dies gut tat.
Die nächsten 14 Tage ging es täglich besser. Zu Beginn waren die Augen sehr trocken (kannte ich früher überhaupt nicht), es kratzte auch oft, und ich war sehr verunsichert, ob ich wirklich das richtige gemacht hatte (obwohl ich nun die volle Sehkraft verspürte).
Auch brannten mir zu Beginn die Augen stark, wenn ich die Augentropfen nahm. Bei der Nachkontrolle wurde mir zwar die Angst etwas genommen, aber das komische Gefühl blieb trotzdem etwas da. Aber als ich nach ca. 10 Tagen merkte, dass nun das Kratzen und Brennen immer weniger wurde, kam langsam Freude auf.
Ich merkte nun das wunderbare Gefühl ohne Sehhilfe. Das war einfach herrlich. Inzwischen sind 4 Monate vergangen und ich denke oft, wieso ich dies nicht schon früher habe machen lassen.
Fazit: Ich kann es nur empfehlen, jetzt ist es wunderbar. Mir ist aber durchaus auch bewusst, dass ich eventuell bis in ein paar Jahren trotzdem wieder eine Brille tragen muss, dann aber nur fürs Lesen (hoffentlich).
Roger Demetz, Unternehmer, Zürich, LASIK-OP 2008
Von Laseraugenoperationen hatte ich schon in den frühen 90er-Jahren gelesen und gehört. Meine Sehkraft (kurzsichtig) war damals bei rund -2.0, und die Kontaktlinsen wurden immer besser, somit war für mich ein Eingriff kein Thema.
Fast 20 Jahre später wurde ein Eingriff wieder zum Thema. Arbeitskollegen in Kanada und Hong Kong hatten sich einer Lasik-Operation unterzogen, und waren zufrieden damit. Im Internet habe ich mich dann über die verschiedenen Arten und den Fortschritt der Technologie informiert.
Meine Sehkraft hatte mittlerweile auf -3.50 nachgelassen, Tiefpunkt eines Abends im Halbdunkel war, dass ich die Fellstiefel meiner Frau streicheln wollte - aus der Sehhöhe von 180 cm hatte ich angenommen, es sei unsere Katze - diese war jedoch ausser Haus.
Über die Groupe Mutuel Krankenkasse bin ich auf die Praxis von Herrn Dr. Schicke gestossen. Vor dem ersten Treffen hatte ich die Internetseite, sowie die Prospekte studiert. Hier wird der Ablauf einer Lasik ausführlich geschildert, und auch über Limiten und Nebenwirkungen gesprochen. Alles in Allem habe ich gedacht das tönt ' too good to be true', aber ich gehe mal vorbei.
Was mir imponiert hat: die Abfolge wurde von Herrn Dr. Schicke und seinem Team peinlichst genau eingehalten. Meine kritischen Fragen wurden ohne Umschweife oder Ausweichen offen beantwortet. Das ganze Team trat extrem freundlich und kompetent auf. Die Tests wurden nach den neuesten Standards durchgeführt (z.B. Wellenfrontanalyse), auch die OP-Geräte entsprechen dem State of the Art (ja, ich habe zig Stunden gegoogelt, mich aus diversen Quelle informiert und Studien gelesen).
Am Tag der OP war ich ruhig, und hatte volles Vertrauen zum Team. Auch die OP verlief so, wie sie mir beschrieben wurde. Sofort nach der OP hatte ich einen Nebel oder Schleier auf den Augen, fand aber das Kaffee um die Ecke und wartete hinter einer Sonnenbrille auf meine Familie.
Auf dem Rückweg von Luzern nach Zürich schlug ich im Sihltal zum ersten Mal die Augen auf, ich war überrascht, dass ich trotz Nebel schon relativ klar sah. Am Nachmittag legte ich mich noch ein wenig hin - Schmerzen hatte ich allerdings keine, ich wollte die Augen einfach noch ein wenig schonen.
Am Abend hatte ich schon fast die volle Sehstärke erreicht, und schaute mir einen Film an. Ich konnte es immer noch nicht glauben. Am nächsten Morgen (Sonntag) schlug ich die Jalousien auf, was für eine neue Welt!
Auch vom Wohnzimmer aus konnte ich nun auf die andere Stadtseite sehen, und erkannte sogar den Uetilbergturm ganz klar. Auch die Fellstiefel blieben von nun an verschont.
In den Folgemonaten pendelte sich die Sicht ein, d. h. mal sah ich ein wenig besser, mal ein wenig schlechter (wobei das 'Jammern' auf hohem Niveau war). Schlussendlich hat sich die Sehkraft stabilisiert, und ich bin extrem zufrieden mit dem Resultat.
Auch nach der OP wurde ich von Dr. Schicke und seinem Team hervorragend betreut (das erste Mal am Sonntag! nach der OP), sämtliche Nachuntersuche wurden professionell durchgeführt.
Würde ich es nochmals tun? Auf jeden Fall. Was bereue ich? Dass ich mich der OP nicht schon früher unterzogen habe. Ich habe ganz klar ein grosses Stück Lebensqualität dazu gewonnen, und dafür bin ich extrem dankbar.
Was mich beeindruckt hat: sämtliche Versprechen, Voraussagen etc. sind eingetroffen. Es gab bei mir keine Abweichung zwischen dem Info-/Verkaufs-Prospekt und der Wirklichkeit. Ich hatte gehofft, dass es so sei, aber ich habe nicht gewagt, richtig daran zu glauben.
Danke an die Menschen, die diese Technologie erfunden und weiterentwickelt haben, und DANKE an EyeSee für die perfekte und angenehme Umsetzung.
Daniela Möri, kfm. Angestellte, Villmergen, OP 2006
Lange war ich am überlegen, ob ich mich für einen Augenarzt-Termin anmelden soll, um mich über die Laser Operation zu erkundigen. Nachdem ich oft Berichte und Vorträge über Personen gelesen habe, die nun endlich ohne Brille sehen können, habe ich mich entschlossen, mich anzumelden.
Gesagt, getan und im Dezember 05 hatte ich den Termin bei Dr. Steffen Schicke. Nach einigen Tests an meinem Auge stellte Dr. Schicke fest, dass meine Netzhaut sehr dünn ist und es mit der LASIK-Methode nicht möglich ist, meine Augen zu operieren. Nach dieser Information war ich so etwas von enttäuscht.
Doch die Enttäuschung war nur kurz, denn mir wurde von Dr. Schicke mitgeteilt, dass er einer der wenigen ist in der Schweiz, der noch eine andere Operation durchführen kann und diese nennt sich LASEK-Methode und diese wäre bei meinen Augen möglich.
Er machte mich aber darauf aufmerksam, dass diese Variante eine viel schmerzhaftere Operation sei als die LASIK-Methode. Ich dachte mir, das wird wohl nicht so schlimm sein und entschied mich sofort für die LASEK-Operation.
Meine Familie und Freunde waren alle ein bisschen skeptisch und hatten Angst, dass irgendetwas schief laufen könnte. Doch ich war überzeugt, dass mir die Operation helfen wird, endlich ohne Brille das Leben geniessen zu können.
Im Januar 2006 war dann endlich der grosse Tag und so fuhr ich mit dem Taxi in die Klinik und freute mich schon darauf, dass ich bestimmt ohne Brille nach Hause fahren werde.
Als erstes bekommt man von einer Schwester Tropfen ins Auge, die das Auge unempfindlich machen. Es wurden mir auch Schmerzmittel für zu Hause gegeben. Dazu kamen noch zwei Tabletten für den Notfall, die ich wirklich nur nehmen dürfte, wenn die Schmerzen nicht mehr auszuhalten sind. Als dies erledigt war und meine Augen bereit waren für die OP, ging es los.
Meine Brille legte ich auf eine Kommode und anschliessend machte man mich bereit für die OP. Diese dauerte wirklich nur eine kurze Zeit und es verlief alles reibungslos. Als mir Dr. Schicke sagte, dass die OP vorbei ist und ich aufstehen könne, war der Gedanke da: „Brauch ich jetzt schon keine Brille mehr?“
„WOW!“, schoss mir durch den Kopf, als ich aufstand und alles schon scharf sehen konnte. Für draussen müsse ich nur noch eine Sonnenbrille aufsetzen, da das Auge auf die Sonne und Licht noch ein wenig empfindlich reagiere.
Somit machte ich mich wieder mit dem Taxi auf den Heimweg. Herr Dr. Schicke machte mich noch darauf aufmerksam, dass ich mich auf die Schmerzen vorbereiten soll, die bestimmt kommen werden, sobald die Augentropfen im Auge nachlassen werden. Ich dachte mir wieder, ja ja, ich nehme dann zu Hause gleich eine Schmerztablette, lege mich hin und dann wird das nicht so schlimm werden.
Zu Hause angekommen genoss ich es, in der Wohnung herum zu laufen ohne Brille und alles so klar sehen zu können. Schnell kam die Müdigkeit und tatsächlich bemerkte ich auch langsam ein Stechen in den Augen. „Aha“, dachte ich, „da kommen langsam die Schmerzen“, und ich nahm meine Medikamente und ging schlafen.
Am nächsten Tag hatte ich, wie von Herrn Dr. Schicke angekündigt sehr starke Schmerzen und ich dachte mir immer, das halte ich schon durch, wird wohl schnell vorbei gehen. Auf jeden Fall benötigte ich noch diese „Notfall-Tablette“, da der Schmerz wirklich grauenvoll war, als würde man mir mit Messern ins Auge stechen. Diese Tropfen machten meine Augen schmerzunempfindlich und ich war froh, dass ich dieses Stechen für einige Stunden los war.
Drei Tage gingen vorbei und die Schmerzen liessen langsam nach und ich sagte einfach die ganze Zeit zu mir: „Was sind schon drei Tage Schmerzen, wenn ich anschliessend ohne Brille durchs Leben gehen kann!“, und freute mich immer mehr auf diesen Moment.
Auf jeden Fall werde ich die ersten Augenblicke, als ich das erste Mal bei Regen draussen war, nicht mehr vergessen. Es war so schön, nicht mehr die ganze Zeit die Brillengläser voller Tropfen zu haben oder in ein Geschäft rein zu gehen und man musste nicht zuerst die Brille putzen, bevor man etwas sah. Es war einfach toll und dieses Glücksgefühl habe ich bis heute noch!
Die LASEK-Methode hat sich trotz der Schmerzen bei mir sehr gelohnt und ich bin Herrn Dr. Schicke sehr dankbar, dass ich die Chance hatte, diese Operation bei ihm machen zu können.
Mein Fazit nach nun fast 3 Jahren : ICH WÜRDE ES IMMER WIEDER MACHEN!
Dr. Stefan Wagner, Rechtsanwalt, Zürich, LASIK-OP 2003
Nach gut zehn Jahren Erfahrung mit harten Kontaktlinsen
habe ich mich 2003 von Herrn Dr. Schicke operieren lassen. Hintergrund meiner OP war, dass meine Augen zunehmend negativ auf die künstlichen Sehhilfen reagierten, insbesondere erröteten und juckten.
Nach eingehenden Tests und Besprechung wurde deutlich, dass eine traditionelle Lasik-OP
aufgrund der geringen Hornhautdicke nicht möglich war, dass jedoch eine Lasek-OP durchgeführt werden konnte. Die finanziellen Aufwendungen entsprachen denjenigen der Lasik-OP.
Sicherlich ist es so, dass jeder mit einer grossen Ungewissheit zu kämpfen hat, wenn es um eine Operation der Augen geht, die vielleicht nicht unbedingt notwendig ist – denn es geht ja "auch so". Fragen gehen einem durch den Kopf: Braucht es das? Lohnt es sich? Kann etwas passieren? Wie wird es hinterher sein?
Diese Ungewissheit muss man zunächst sicherlich selbst durchstehen. Ich selbst hatte das Glück, eine Arbeitskollegin zu haben, die sich wenige Monate zuvor der Lasik-OP unterzogen hatte und einfach glücklich war mit dem Ergebnis. Das hat mich zusätzlich motiviert. Die Frage, ob etwas passieren kann, ist selbstverständlich von den jeweiligen persönlichen und medizinischen Umständen abhängig, die mit dem Arzt zu besprechen sind.
"Lohnen" hat auch eine persönliche Komponente. "Lohnt" es sich, ein Leben lang Kontaktlinsen zu kaufen? "Lohnt" es sich, immer die passende Brille zu besitzen? "Lohnt" es sich, Geld einmal ganz für sich selbst und nicht für materielle Dinge auszugeben? Ich hatte das Glück, Entscheidungsfreiheit zu haben und nicht zu sehr durch die OP eingeschränkt zu sein. Verzichtet habe ich auf zwei grössere
Urlaube in dem Jahr der OP. Aus meiner Sicht war das lohnenswert und ich
würde es immer wieder genau so tun.
Der Tag der OP erscheint mühsam; man ist aufgeregt. Ich
habe auf einen detaillierten Film über die OP im Vorfeld verzichtet und mich
auf die Ausführungen des Arztes konzentriert. Auch hier gilt: Jeder muss für
sich entscheiden, welche Art von Information des Ablaufs der OP er möchte.
Mir hat die Routine gut getan, die ich an jenem Tag in der
Klinik erlebte. Sogleich wurde mir klar, dass es hier nicht um eine
seltene Sache ging. Jeder der Beteiligten machte einen
konzentrierten, versierten und professionellen Eindruck.
Schneller als ich dachte, wurden die Augen mittels Tropfen betäubt und ich lag auf dem
OP-Tisch. Auch dauerte der Vorgang selbst viel weniger lange, als ich mir
dies im Vorhinein ausgemalt hatte. Ich erinnere mich an die Aufforderungen
Dr. Schickes, in diese und jene Richtung zu schauen, an Kommentare, was
gerade getan wird und an ein rasches Ende der OP.
Sofort konnte ich wieder sehen. Nicht zu deutlich, aber doch soviel, dass ich wusste, wo hinzugehen
war. Auch fand ich gut nach Hause und in den zwei, drei Stunden nach der OP,
in denen die Betäubung nachgelassen hatte, kam es zu einem leichten Jucken
(Fremdkörpergefühl) und einer Rötung der Augen. Diese Phase konnte ich am
Besten durch hinlegen und ausruhen bzw. leichten Schlaf überwinden.
Danach wurde die Sehstärke stündlich besser. Bereits am folgenden Morgen konnte ich
meine Umwelt wieder nahezu mit "voller" Sehstärke wahrnehmen – also ohne
Brille. Zwar ergab sich noch einige Tage ein leichter Schleier vor den
Augen, aber durch häufiges Tropfen verschwand auch dieser recht rasch.
Heute, nach fünf Jahren, bin ich genauso erleichtert und
erfreut, ohne Sehhilfe zu leben, wie nach der OP. Für mich war dies eine
lohnende Investition in mich selbst, die ich zu keinem Zeitpunkt bereut
habe. Dr. Schicke bin ich für seine professionelle Art, mit der er mich
durch die Zeit der Entscheidungsfindung und den Eingriff selbst geführt hat,
sehr dankbar.
Dr. Jan Zwinselmann
Seit meinem zwölften Lebensjahr bin ich schon Brillenträger. Die Einführung von Kontaktlinsen war schon ein Riesen-Sprung vorwärts, aber immer noch ein Problem für mich. Dabei kommt noch dazu, dass meine Firma in den Niederlanden ist und ich deswegen jede Woche lange Strecken fahren muss. Jeden Tag rote Augen am Ende des Tages, oder nach einer langen Autofahrt – dies war normal für mich.
Im Prinzip blieb nur noch eine Augenoperation übrig, um meine Sehkraft wieder herzustellen.
Obwohl ich eine ängstliche Person bin (was Operationen angeht), habe ich mich doch entschlossen, meine Augen operieren zu lassen. Sobald ich den Entschluss gefasst hatte, konnte ich es kaum erwarten, operiert zu werden.
Auf meinen Wunsch wurden meine Augen unterkorrigiert, damit lesen kein Problem sein würde. Dies stellte sich als Fehlentscheidung heraus und eine zweite Operation war nötig, um die Sehkräfte voll wieder herzustellen.
Es ist ein totaler Erfolg: ich kann lesen (ohne Lesebrille) und ich kann normal sehen ohne Probleme. Zuvor war ich praktisch blind ohne Kontaktlinsen.)
Für mich ist es wie Weihnachten und Ostern auf einen Tag. Ich bin total happy und wünschte, ich hätte es schon viel früher gemacht!
Dazu kommt, dass ich mich bei Dr. Schicke immer total wohl betreut gefühlt habe, was (für mich) nicht selbstverständlich ist.
Ich kann nur sagen und schreiben: alle Brillenträger sollten ihre Augen operieren lassen, wenn es möglich ist. Es ist (in meinen Augen jedenfalls) eine der besten und schönsten Erfindungen, die in der Medizin verwendet wird.